September 30, 2007

changes

for all of my sweet english speaking friends out there and for those who are bi- or -trilingual speakers.....
I'll continue to write this blog in english.
You'd be able to read about the fascinting life of an architecture student and in an irish pub working girl in Germany. Which would be me (smile)

I hope I'd be able to post some really interesting things in the next time and stay in touch with all you guys.

See you
Cony

Good bye / auf wiedersehen

Es ist ja leider nicht zu verhindern, dass auch die schönste Zeit einmal zu Ende geht….
Nun ist er da, mein letzter Tag in Seattle und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das diese Stadt es mir relativ leicht machen will zu gehen. Es regnet in strömen draußen und dabei wollte ich noch einmal nach Downtown. Vielleicht wird’s ja später noch besser.


Am Freitag war mein letzter Tag bei Mark und er endete bereits um 15.00 Uhr da einfach nichts mehr zu tun war. Vinh, My und Sunil waren echt süß und ich musste fast weinen als wir uns verabschiedet haben. Es war eine wunderbare Zeit dort und ich werde alle wahnsinnig vermissen. Zum Abschied haben sie mir das Foto vom Lunch im Madison Park geschenkt in einem super Seattle Bilderrahmen. Ich wusste erst nicht so recht was es ist als ich es auspackte weil es so schwer ist.

Nachmittags habe ich mich mit Amanda im Café Vivace am Broadway/Cal Anderson Park getroffen. Wir haben ein Käffchen getrunken und meine Zeit hier resumé passieren lassen. Und dann noch ein Abschied. Zwei an einem Tag, das ist echt frustrierend. Aber ich hoffe dass Amanda bald ihre Prag Reise antritt und dann in Wismar vorbeischaut. So wie alle anderen vielleicht irgendwann in Deutschland vorbeischauen werden.

Samstagmittag habe ich Elena und die kleine Olivia (sie 3 Jahre alt und Elena wohnt in dem Haus wo Olivia eben auch wohnt und passt ab und zu auf die Kiddies auf) zum Pizza essen getroffen. Da Elena die letzte Woche in San Francisco war konnten wir uns vorher leider nicht sehen. Olivia hat uns die ganze Zeit wirklich gut unterhalten und hat uns gezeigt wie viel Spaß es macht alles und jeden abzulecken (grins) Nein, wirklich sie ist super süß. Zum Dessert sind wir zu Delatante? gegangen um lecker Tiramisu zu essen und Vanilleeis für die kleine. Ich habe Olivia dann die Geschichte von Aschenputtel auf Deutsch erzählt. Ihr Dad kommt aus Deutschland und ihre Ma aus Indien, und so kommt es das Olivia gerne fremde Sprachen hört.

Gegen 21.oo Uhr haben Kim, Bill und ich uns aufgemacht um den langen Weg zu den Nachbarn anzutreten. Zuvor habe ich Kim geholfen Cookies zu backen die wir mit auf die “Wig ’n Skirt“ (Perücke und Rock) Party genommen haben. Ja, wir ihr also den Fotos entnehmen könnt mussten alle! Perücke und Rock tragen um auf die Party zu kommen. Es war sehr lustig anzusehen und zu hören wie sehr sich die Männer in den Röcken wohl fühlten. Alle meinten wie frei sie sich fühlen (grins). Mit der Zeit wurde es immer immer voller. Irgendwer meinte zu mir dass sie ca. 400 Leute erwarten könnten. Ich dachte das wäre ein Scherz, aber mit der Zeit sah es wirklich so aus als würden 400 Leute durch das ganze Haus und den Garten spazieren bzw. Tanzen.
Irgendwann habe ich Ernst getroffen. Nach einiger Zeit haben wir dann auch herausgefunden dass wir 2 aus Deutschland sind und haben deutsch geredet. Die meiste Zeit haben wir im Karaokekeller verbracht und haben gehofft einen deutschen Song singen zu können. Aber im riesigen Repertoire gab es nur englische Songs und die meisten haben wir noch nie gehört gehabt.
Ich weiß gar nicht genau mit wie vielen Leuten ich mich unterhalten habe, aber es waren einige. Sie waren alle super witzig und haben die Party zu einem riesigen Erfolg gemacht.

Ja, das war meine letzte Woche in Seattle.
Dinner, Baseball, Coffee, Pizza und Party. Eine gute Mischung! (grins)

Ich habe es bestimmt schon zich Mal geschrieben aber ich bin wirklich froh meinen Sommer hier verbracht zu haben. Ich habe viele liebe Menschen kennen gelernt und neue Freunde gefunden, Seattle ist ein zu Hause für mich gewesen und ich würde so gerne wieder zurückkommen.

Was werde ich am meisten vermissen, habe mich alle gefragt?
Die Menschen (die ich hier kennen gelernt habe) und die Atmosphäre die sie in dieser Stadt verbreiten. Sie machen Seattle so interessant. Ich habe hier nur wahre Freundlichkeit erfahren und wie Elena es so lieb ausgedrückt hat, Friends forever gefunden.
Die Mischung aus Wasser und Bergen, die man überall sehen kann.
Pancake Backmischung.
Die riesige Auswahl an Bieren auch wenn das deutsche Bier immer noch am besten schmeckt. Die Möglichkeit jeder Zeit ein Konzert zu besuchen wenn man gerade Lust darauf hat.
Baseball im Stadion sehen.
Oreo Cookies und Starbucks.
In einem der vielen Coffeeshops zu sitzen und ein Buch zu lesen und dabi mit Leuten ins Gespräch zu kommen.

Ich glaube es ist wahnsinnig schwer zu beschreiben wie sehr ich meine Zeit hier genossen habe. Alles was ich noch dazu sagen, wenn jemand plant ins Ausland zu gehen macht es für mindestens ein Jahr! 3 Monate sind zu kurz. Wie schon gesagt, ich habe das Gefühl das erst jetzt alles so richtig angefangen hat. Man kennt die Stadt und genügend Leute und muss schon wieder weg.

Morgen früh 07.30 Uhr geht also mein Flieger Richtung Hamburg.
Am Dienstag werde ich dann wieder deutschen Boden betreten.

Goodbye Seattle
die Cony

September 27, 2007

Abschiedsstimmung

Wie bereits erwaehnt hatte ich diese Woche einiges vor......

Am Freitag habe ich mich mit Amanda, Steve und Matt am Crocodile Cafe getroffen um die 'Imperial Teens' zu sehen. Gluecklicher Weise habe ich am Nachmittag einen Song im Internet hoeren koennen und wusste zu 2% was mich erwartet. Die die Damen und Herren (ca. mitte 40) der Band erst spaeter spielen sollten sind wir nach nebenan ins Shorty's (diesen Barnamen gibt's aber auch ueberall auf dieser Welt) um ein paar Bierchen zu trinken und Flippern.
Wieder im Croc's haben als Auftakt dann 'Bella' gespielt. 2 Maedels und ein "Kerl". Sie haben ganz gut gespielt trotz imenser technischer Probleme... allerdings haben sie Ausreden gehabt wie, Oh sorry wir kommen gerade aus NYC und haben die ganze Nacht nicht geschlafen. Sie haben uns das ca. 3x um die Ohren gehauen und dann hat die Schlagzeugerin auch noch angefangen rum zu zicken. Mein Gott!! Wenn ich sagen koennte ich komme gerade aus NYC von einem Auftritt, das waere cool, oder nicht?!?!?! Die Bitches (sorry aber wahr) haben das wirklich anders gesehen und ihre Show in meinen Augen damit wirklich den Rest gegeben.
'Imperial Teen' waren dagegen schon eher auf hoeherem Niveau. Man bedenke das der ehemalige Keyboarder von 'Faith No More' in der Band spielt und natuerlich mit mehr Buehnenerfahrung aufwarten kann. Alles in allem war es ein exellenter Abend mit Bier, Livemusik und lieben Leuten.

Sonntag habe ich mich um 9.00 in den Bus geschwungen (Nein, es sah nicht sehr filiegran aus wie ich total schlaefrig am Bushauschen lehne...) und bin nach Tacoma zu Nicole gefahren. Nach einem Abstecher in ihr neues Apartment und nachdem wir unsere Sandwiches fuer's Lunch geschmiert hatten ging es trotz etwas bewoelktem Himmel gen Mt Rainier!!! (Ich sollte vielleicht ein paar Kommas einfuegen, aber jetzt habt ihr es ja schon gelesen)
Auf unserem Weg hat Nicole mir Tacoma gezeigt und bewiesen das es nicht haesslich ist. Wenn man naemlich auf der I-5 daran vorbei faehrt moechte man nicht in Tacoma anhalten. Man sieht nur den Industriehafen!

Okay, also vorbei ging es am College und Tim's Arbeitsplatz (Nicole's Freund) der Airforce Base. Waehrend der Fahrt machten die Wolken ab und zu Platz fuer die Sonne die es mir ermoeglichen sollte auch einen Blick auf Mt Rainier zu erhaschen. Naja, angekommen am Visitorcenter von Paradise war schluss mit sonnig. Wolken und Wolken neben ...Wolken. Es war super kalt und eigentlich nicht gerade ein wanderwetter. Aber gut , wir waren ja nun schoneinmal dort oben. Also sind wir auf einen der Wanderwege, die hier asphaltiert sind!!! und alle paar Meter wird man daran erinnert auch ja schoen auf den asphaltwegen zu wandern!!! Hinter einer Lichtung haben wir ein paar Rehe beobachtet und eine Kurve weiter haben wir unsere Sandwiches gegessen und wurden dabei von unzaehligen Voegeln beobachtet. Ich bin mir sicher die haben auf ein paar Reste gehofft... Es wurden immer mehr, und als sie dann auch noch anfingen uns anzufliegen oder mir am Fuss herum zu picken wurde es wirklich.... alfred hitchcock .... mysterioes. die voegel waren klein aber schnell....
Auf dem Rueckweg haben wir angehalten um leckeren 'Blackberry' Kuchen zu essen und wieder in Tacoma gab's Cheeseburger und Fritten vom Fast Food dealer. Nicole hat mich dann an die Waterfront gebracht und durch den 'alten' Stadtteil von Tacoma gefahren. Ich war sehr ueberrascht da diese Stadt wirklich schoen ist da sie naeher an Mt Rainier (der uebrigens ein Vulkan ist wie so ziemlich jeder grosse Berg in Washington, scary) ist hat man von fast ueberall einen fantastischen Blick auf ihn.

Am Montag hatte ich mein 'Goodbye Dinner' im Elysian. Kim, Victor, Bine, Nicole, Jeni, Brett, Mc und Dave sowie Dave's Schwester sind gekommen um tschuess zu sagen. Es war wirklich hart allen Auf wiedersehen zu sagen, aber vielleicht (hoffentlich) gibt es ein wiedersehen!!!

Gestern, am Mittwoch, haben mich MC und Dave zum Baseball Spiel eingeladen. Sie hatten super Plaetze fast am Spielfeldrand und Dan, Freund von James und den beiden, war ebenfalls dort. Es war ein sogenannter 'Doubleheader'. Das heisst sie haben 2 Spiele hintereinander gespielt. Da ein Spiel in Cleveland gegen die Indians wegen Schnee abgesagt werden musste haben sie es hier wiederholt und danach ein regulaeres Spiel gehabt. Es war spannend. Nachdem Seattle beim ersten mal haushoch verloren hat, 11:3, haben sie im zweiten Spiel in der Verlaengerung 3:2 gewonnen. Gegen 24 Uhr bin ich dann ins Bett gefallen und habe versucht nicht daran zu denken das ich vielleicht mal packen sollte.

Gerade eben, Mittagspause, haben wir Pizza bestellt. Es wuerde fuer eine ganze Fussballmannschaft reichen. Es sind immer noch 2 Packungen uebrig.
Morgen ist mein letzter Tag hier und ich will es immer noch nicht wahr haben das es schon vorbei ist.

September 21, 2007

die Cony hat einiges geplant....

Freitag... ;) d.h. bald ist Wochenende.
Die Cony hat einiges geplant an ihrem vorlezten Wochenende im schoenen Westen der USA.

Heute Abend geht es definitiv ins Crocodile Cafe um die 'Imperial Teens' zu sehen. Irgendwie hat es ja net geklappt am Sonntag und am Dienstag Konzerte zu besuchen. Am Dienstag lag es aber eher daran das ich, doh!, zu Anna und Brett meint es waere Montag und sie dann leider schon am Dienstag verplant waren...
Aber die Editors sind am 2.11. in HH, mal schauen ob das klappt. Waere schoen.

Am Mittwoch haben Kim und Victor zum Barbecue geladen. Mmmh.... Shrimps, Salate, Hot Dogs uvm. Ich habe einige Leute wieder sehen koennen und wir haben alle den wunderschoenen Sonnenuntergang auf der Dachterrasse genossen. An dieser Stelle wuerde ich gerne auf Fotos verweisen, aber ich habe meine Kamera bei Kim vergessen und hole sie erst heute abend ab.

Ansonsten war es etwas ruhiger die Tage, was auch mal ganz nett ist. Ich kam endlich wieder dazu in meinem Buch zu lesen und das Chaos im Dachboden zu beseitigen. Es sah aus als ob meine Kommode voller Sachen explodiert ist und sich strategisch ueber den gesamten Fussboden verteilt hat. Nun ja... so ist das halt wenn man sein Zeugs einfach fallen laesst ;)

Also wie gesagt heute Abend definitiv ein Konzertbesuch. Amanada und Steve und ein paar Freunde von ihnen werden dabei sein.
Morgen sehe ich evtl. Jeni und Eric wieder und am Sonntag geht es zum Mt Rainier mit Nicole!!!
Ich werde auch versuchen naechstes Wochenende einen Rundflug mit den beruechtigten Wasserflugzeugen (siehe 18.09.) zu machen. Ich muss einfach den Puget Sound mal von oben betrachten und ich haette gerne den Ueberblick ueber die gesamte Stadt und die vielen Vororte... ach einfach alles!

Es ist schade das ich jetzt schon abreisen muss. Gerade jetzt, nach 3 Monaten, habe ich mich richtig eingelebt. Ich habe mittlerweile genuegend Leute kennen gelernt und der Alltag ist eingekehrt. Gerade jetzt wuerde ich wirklich nochmal 3 Monate hier bleiben. Aber nun ja, das geht nicht.
Ich freue mich natuerlich auch schon wieder darauf alle wieder zu sehen, auch wenn es anfangs schwierig wird. Kleinstadt, anderes Essen usw.... deutsche Sprache wird allerdings am schwierigsten. Ich sprche nur deutsch wenn ich mit meiner Familie telefoniere oder diesen Blog schreibe und das dauert meistens recht lange.....

Okay, nun heisst also bald Koffer packen und ab in den Flieger gen Osten.....
und ich wollte noch so vieles machen.......

Schoenes Wochenende meinen treuen Lesern!!!!

September 18, 2007

Lake Union und Puget Sound und im allgemeinen Wasser

Es wird Herbst an der Nord-West Kueste der USA. Die Blaetter faerben sich und der Wind blaest kalt ueber die Huegel.
Trotz alledem war ich am Samstag im Center for Wooden Boats. Es ist eine Art Museum fuer, der Name verraet es, Holzboote aller Art. Segelboote, Ruderboote und motorisierte. Das Center bekommt die Boote geschenkt und restauriert sie. Dabei machen sie einen unglaublich guten Job. Wenn die Boote dann fertig sind kann man sie ausleihen. Wie gesagt eine Art Museum.
Jeremy, ein Freund von James, hat mich herum gefuehrt und mir alles erklaert. Ploetzlich kamen uns freiwillige und Angestellte Mitarbeiter entgegen. Kommt helft uns ein Kanu ins Wasser zu setzen. Okay!
Wie sich herausstellte ist es ein Kanu aus einem Baumstamm gefertigt das (ich glaube sie waren native Americans) ueber ein Jahr Bauzeit in anspruch nahm. Sie haben das Kanu dem Center geschenkt damit mehr Kinder den Umwgang mit ihrer Umwelt lernen koennen und natuerlich Kanu fahren. Es wurde eine Art Zeremonie mit Gesang und einer ruehrenden Rede. Wir haben dann also mit ca. 10 Man(n) das Kanu ueber die engen Wege getragen und ins Wasser gesetzt.
Da Jeremy noch arbeiten musste hat er mir ein Ruderboot angeboten um auf dem Lake Union herum zu paddeln. Yeah! Ich alleine im Ruderboot, ein Spass!!! Zu meinen bedauern war nebenan am Pier eine Bootsausstellung. Grosse Plastikboote die viel Welle machen wenn sie an einem vorbei rauschen. Und als dann noch die Wasserflugzeuge an mir vorbei zogen habe ich die Flucht ergriffen. Man kann mit ihnen einen Rundflug ueber Seattle machen.... teuer.... sonst haette ich es bereits gemacht.

Am Abend bin ich zu Greg (Kollege von Jeremy) um mich mit Jeremy, seiner Mitbewohnerin Renada, Greg's Freundin Kate und ihren Freunden Kelly und (ahh Namen) ihrem Freund zu treffen. Wir haben Calzone gemacht und Treasure Island (Die Schatzinsel) geschaut. Es war sehr witzig und ich habe nicht schlecht geschaut als Kelly mir erzaehlte das sie vor 3 Jahren beim Hurricane Festival war. Die sind extra deswegen nach HH gekommen. Sehr sympatisch!! He he

Am Sonntag bin ich gegen Mittag aufgewacht weil der Regen so laut aufs Dach gehaemmert hat. Ugh!
Eigentlich hatte ich vor mit Elena auf ein Konzert zu gehen aber im laufe des Tages habe ich abgesagt weil ich einfach nur muede war.
Kim und Bill haben mich am Nachmittag mit nach Ballard genommen da sie eine Freundin, Jean,nach Hause gefahren haben. Sie wohnt seit 8 Jahren auf einem Segelboot im Hafen. Sehr interessant. Da gleich um die Ecke ein wunderschoener Strand ist haben wir die kurze trockene Zeit fuer einen Spaziergang genutzt. Dort ist auch das erste Bild mit mir und meinen Gasteltern entstanden.
Da wir alle am Abend immer noch nicht so recht wach waren haben Kim und Bill beschlossen das wir Pizza essen fahren. Wir sind zum Broadway und, jep, haben Pizza gegessen.

Gestern war es immer noch recht dunkel ueber Seattle aber My, Kristin, Vinh und ich sind trotzdem auf unsere Sightseeing-wir zeigen Cony die Umgebung - Tour gegangen.
Ziel nummer eins war ein Haus in Beacon Hill. Ich konnte alle Frames sehen und was dort alles hineingestopft wird. Mir wurde meine Frage nummer eins beantwortet: Ist es ein Problem das die MDF-Platten die das Haus zum groessten Teil zusammen halten nass sind? Bauarbeiter: Nicht wirklich. So lange es nicht 3 Monate am Stueck regnet. Wir versiegeln die Platten von aussen und lassen sie dan austrocknen bevor wir die Daemmung einbringen. Ist eigentlich immer gut gegangen. Aha.... Interessant.
Zweiter Stop. West Seattle, Wasser drum herum. Eine Doppelhaus, eine Doppelvilla besser gesagt, mit unglaublichen Blick auf die Bucht!!!!!!! Auf unserem Rueckweg haben wir noch an einer Arztpraxis angehalten. Ein ziemlich grosses Gebaude das noch zu 80% Leerstand hat.
Puenktlich um 5pm schien dann auch endlich wieder die Sonne auf diese wunderbare Stadt herab.

Fotos zu eurer Rechten

September 13, 2007

to all my sweet family and beloved friends

SEE YOU GUYS SOONISH

Nachtrag Kultur Pur

Ich vergass.......

nachdem die Kunst und Architektur Tour beendet war, habe ich eine Pedicure genossen und bin dann in Richtung Pioneer Square gegangen in der Hoffnung auf den Smith Tower fahren zu koennen.
Ich hatte Glueck. Die Aussichtsplattform war geoeffnet und ich bekam die Gelegenheit nicht nur eine wundervolle Aussicht ueber Seattle zu geniessen sondern mit 'dem'! aeltesten Fahrstuhl Amerikas zu fahren. So nostalgisch!!! Ueberall sind Messingverzierungen und man muss eine dieser alten Gittertueren zur Seite schieben bevor man fahren kann.... Und es gibt natuerlich einen Pagen der den Fahrstuhl bedient.
Auf der Plattform angekommen und mit Druck auf meinen Ohren habe ich die $6 Studenteneintritt bezahlt und habe mir den Chinese Room angeschaut.
Um ihn herum befindet sich die Plattform. Was ich nicht wusste, ist das all die chinesischen Verzierungen (normalerweise aus Holz) aus Stahl waren und nur sehr sehr gut bemalt sind. Es sah aus wie Holz.
Der Ausblick ueber Seattle war genial! Ich konnte Mt Rainier sehen, es war kein boeses Woelkchen am Himmel, und es war fast Windstill sodass man sich sehr lange dort oben Aufhalten konnte.

Sobald ich wieder die Gelegenheit habe meinen Laptop in ein Internet Cafe zu tragen gibts auch wieder Fotos.

September 12, 2007

Kultur pur

Wie zuvor erwaehnt bin ich am letzten Donnerstag in das Seattle Art Museum (SAM) gegangen.
Ich fragte zuerst einmal ob denn irgendwelche Ausstellungen gesperrt sind, nein es war alles okay. Sehr schoen.
Ich habe mich dann in dieses riesige Labirynth gestuerzt. 3h war ich dort und war wirklich fasziniert. Gemaelde aus allen Epochen und Stilen, besonders gefallen haben mir die Sachen von Jackson Pollock und Andy Warhol. Es gab Fotografien, atemberaubende und auch verrueckte Skulpturen. Ein Kuenstler hat z.B. ein Klosett aus Gips gemacht. Kunst eben. Sie hatten Artefakte aus der Ming Dynastie, Gegenstaende aus Afrika und Mittelamerika, China usw. Es ist ein riesiges Museum.
Um meine Kunstwoche gebuehrend abzuschliessen habe ich am Samstag an einer Walking-Tour durch Downtown Seattle teilgenommen. Thema: Kunst und Architektur in der Stadt. Wir haben diverse Gebaeude besucht und uns zusaetzlich die hiesigen Kunstgegenstaende angeschaut. Da wir eine kleine Teilnehmerzahl waren hatten wir die Moeglichkeit zu erzaehlen woher wir kommen und was wir in Seattle bereits gesehen haben. Unsere Tourguides haben dann die Tour darauf hin angepasst. Niemand musste schliesslich mehr in den Pike PLace Market = Haupattraktion in Seattle.
Sie haben uns erzaehlt das die Stadt jedes Jahr eine beachtliche Summe an Dollars bereit stellt damit oeffentliche Anstalten wie die Buecherei z.B. Kunstgegenstaende kaufen kann. Meistens unterstuetzen sie ansaessige Kuenstler. So kommt es nicht selten vor das riesige Skulpturen oder Gemaelde in den Lobbies zu finden sind.
Zusaetzlich gibt es eine ganz eigene Art von Kunst in Seattle die wiederum von der Stadt finanziert wird. Gulli Deckel. Von Kuenstlern entworfene Gulli Deckel. Im Englischen heissen diese witziger weise Man Hole Cover. Was woertlich uebersetzt ziemlich, naja... klingt. Mann Loch Deckel.
Einiger dieser Gulli Deckel sehen also besonders schoen aus. Es gibt eine Stadtkarte von Seattle auf einem. Wenn man den sieht und sich verlaufen haben sollte findet man den Weg zurueck. Ein anderer hat ganz viele Blumenmotive. Es gibt ca. 60 Stueck alleine in Downtown und es sollen noch mehr werden.
Ihr seht also, ein bischen Kultur nehme ich hier natuerlich auch mit.
Ansonsten habe ich es mir einfach nur gut gehen lassen und das wunderschoene Wetter genossen.

Gestern, Dienstag, habe ich Amanda wiedergesehen. Ist schon ne weile her gewesen das wir in Tacoma zum Baseball waren.
Wir sind in die 15th Avenue in hoehe Denny Way gegangen. Ich hatte keine Ahnung das es dort auch Laeden gibt.
Oh man diese Stadt ist wirklich ohne jegliches Zentrum. Ausser Downtown, aber ansonsten gibt es alles ueberall.
Naja, wir sind also in die Bar 'Smith' gegangen. Sehr idyllisch mit ausgestopften Tieren an der einen Wand und Gemaelden der Presidenten an der anderen.... Nein, wirklich es war sehr urig da drin. Wir haben ein, zwei Happy Hour Biere getrunken und uns koestlich ueber alles und nichts amuesiert..... Amanada ist dann los um ihren neuen Mietvertrag zu unterschreiben und ich bin nach Hause geschlendert. Waren ein paar Blocks zu laufen, aber ich hatte den besten Blick auf Downtown und den Sonnenuntergang.

September 06, 2007

american barbecue

Was fuer ein toller Abend.
Bei Kim und Victor auf der Dachterrasse laesst es sich wirklich gut grillen!
Janina, ihre Ma, Victor, Kim und Janina's Mitbewohner Brett haben uns ein vorzuegliches Barbecue bereitet.
Es gab Lachs, Schrimps, Maiskolben, Salat uvm.... Das Bier stand ebenfalls bereit und Janina hat zwischendurch kleine Geschenke ueberreicht. Sie hat mir die versprochenen CD's mitgebracht sodass ich endlich wieder auf dem laufenden bin, Musiktechnisch.
Im laufe des Abends wurden wir mehr Leute, Randy (US) Kollegin von Kim, Hannah? (Schwedin) und ihr Freund Woody, Jeann? und ihr Freund (US) (ich bin schlecht im so viele neue Namen merken, sorry) und wenn ich mich nicht taeusche waren zwischendurch auch John und Ryan (Randy's Verlobter) ebenfalls US dort.
Als Dessert gab es selbstgebackenen Karottenkuchen von Randy und Janina musste eine Kerze auspusten und sich etwas wuenschen.

Es war ein gelungener Abend und ich hoffe Janina nimmt es nicht all zu schwer heute Abreisen zu muessen.

Heute Abend werde ich es endlich schaffen ins SAM zu gehen (Seattle Art Museum). Am ersten Do im Monat haben sie erstens bis um 24 Uhr geoeffnet und zweitens ist es umsonst. Mal schauen welche Fluegel oder welche Ausstellung diesesmal gesperrt oder nicht vorhanden ist. Ich habe ja ein Haendchen dafuer, wie ich bereits im EMP und Asian Art Museum feststellen durfte.....

September 05, 2007

waiting to call it a day ...

... was uebersetzt soviel heisst wie: warten auf den langersehnten feierabend....

da toene ich letztens noch gross herum, dass ich jetzt etwas mehr zu tun habe.... und da ist sie schon wieder. die lange nicht enden wollende zeit bis zum feierabend.
ich strenge mich wirklich mal wieder an langsam, ganz langsam, zu arbeiten, aber es hilft nichts. kaum bin ich fertig wartet nichts neues auf mich. im moment schlage ich die zeit mit blog anderer leute lesen (3 meiner kommilitonen sind gerade in NZ im auslandssemester) und meine neue musikseite einrichten tot.
ihr werdet wohl schon dieses komische rote etwas unten auf meinem blog bemerkt haben. das sind die titel die ich zur zeit ganz gerne hoere. wenn es mir wieder moeglich ist regelmaessig (was so viel heisst wie immer) online zu sein, wird das auch regelmaessiger ge-updated (wundervolles wort).
janina hat mir diese seite empfohlen und ich bin wirklich begeistert, von dem was ich bisher sehen konnte.
also fuer alle musikliebhaber und die es mal werden wollen.... lastfm.de!!!!!! ihr koennt dort mein freund werden und wir werden ganz viel spass haben musik zu hoeren.... sorry ich bin gerade doch etwas stark gelangweilt. drum habe ich auch zeit waehrend ich im buero bin was auf meinen blog zu schreiben. muss ich eh mal viel haeufiger tun. einmal die woche und dann runterrattern was so gewesen ist scheint mir etwas zu langweilig.

da es gestern, boese boese boese, geregnet hat wurde das geplante abschiedsbarbecue fuer janina auf heute abend verlegt. wir werden bei kim und victor lecker grillen und die janina gebuehrend verabschieden. sie fliegt morgen, zusammen mit ihrer Ma, zurueck nach deutschland. grausame vorstellung. wieder in deutschland sein und so meine ich. ich habe ja auch schon festgestellt das meine zeit hier nicht laenger wird.... 3.5 Wochen dann habt ihr mich wieder

September 04, 2007

Oh, what a crazy week…

Am Sonntag habe mich mit Bine in Downtown getroffen. Wir haben uns einen Kaffee bei Starbucks geholt und sind durch die Läden geschlendert. Auf unserem Weg zum Pike Place Market haben wir Janina und ihre Ma getroffen. Sie ist aus Deutschland zu Besuch.

Bine und ich haben uns was Leckeres zu Essen geholt und haben uns in einen Park gesetzt und über dieses und jenes gequatscht. Sie hat mich gefragt ob ich Lust habe mit zu einem Konzert außerhalb der Stadt zu kommen, um die Dave Matthews Band zu sehen. Und da ja das Wochenende Labor Day Weekend ist, hätten wir den Montag frei und genügend Zeit. In dem Moment habe ich erst realisiert das dann ja schon September ist. Nur noch 4 Wochen in Seattle. Oh mein Gott. Wo ist die Zeit? Irgendwie dachte ich die ganze Zeit das dass erst ein Wochenende später sei. Naja, ich konnte nicht mit da ich ja zum Bumbershoot gehen wollte.

Während meiner Arbeitszeit bin ich des Öfteren im Internet und so war es, dass am Dienstag Liz fragte ob ich am Mittwoch mit ins Kino kommen möchte. Klar.

Wir haben uns Downtown getroffen. Ihr Bruder Chris, ein Freund John und eine andere Freundin (ich weiß ihren Namen nicht mehr, Schande) haben uns ebenfalls Gesellschaft geleistet. Wir haben den Film, Superbad, geschaut. Teen-film mit pubertierenden Teenagern die alles versuchen um an Alkohol zu gelangen um Mädels zu beeindrucken. War ganz nett. Leider gab es eine Menge Slang-Wörter die ich nicht mächtig war zu verstehen. Ich würde ihn als DVD Abend Film empfehlen.

Das unschöne an im Kino treffen und am nächsten Tag früh arbeiten zu müssen ist, man lernt die Leute nicht wirklich kennen. John und Liz haben mich nach Hause gefahren und so konnte ich etwas mit den beiden reden aber ansonsten weiß ich über Chris und das andere Mädel nicht viel. Schade.

Am Donnerstag habe ich ganz spannende Sachen gemacht.
Wäsche waschen und einkaufen im Supermarkt. Yeah.


Freitag habe ich mich mit Nicole getroffen. Wie bereits erwähnt ist sie wieder in Tacoma. Da es Abendessen Zeit war sind wir in den Pike Pub gegangen. Sie hat mir erzählt welchen Job sie während ihres Studiums an der SU (Seattle University) machen wird. Im International Office. Und wir haben festgestellt das es eine ganz gute Möglichkeit gibt sich danach zu treffen, schließlich wohne ich um die Ecke.

Während wir unser Essen verzehrten kam ständig die Bedienung von irgendwo her und fragte uns ob denn alles in Ordnung ist. Bis zu einem gewissen grad ist das ja auch alles legitim. Aber alle 10 Minuten ist definitiv übertrieben und unglaublich nervig. Wenn ich etwas an meinem Essen auszusetzen hätte würde ich mich melden und es nicht essen. Die Gute kann zwar nicht einmal was dafür aber trotzdem. Ich meine, der Service hier ist meistens wirklich sehr gut und Deutschland kann sich manchmal eine Scheibe davon abschneiden. Aber in einem Restaurant möchte ich meine Essen genießen und mich in Ruhe mit den Leuten unterhalten die mir Gesellschaft leisten. Außerdem kommen die Bedienungen immer dann wenn man gerade etwas im Mund hat und eh nicht wirklich antworten kann. Ich wette dass sie dich von einer Ecke aus beobachten und dann loslaufen.

Danach sind wir zur University of Washington (Link) gefahren. Neben der Uni, die eine eigene Stadt sein könnte, ist so etwas wie eine eigene kleine Einkaufsstrasse. Nicole hat mich zu einem Eisladen gebracht in dem man sein eigenes Eis mischen kann. Mmmhh. Ich habe Käsekucheneis zusammen mit Oreo’s (Schokokekse) und Caramelsoße gemischt. Soooo gut!

Wie sind dann noch etwas herumspaziert und sind über den Campus gefahren. Diese Uni hat ca. 40.000 !!! Studenten. Ein riesiges eigenes Stadion, ein Krankenhaus in dem die Studenten auch lernen, eine eigene Polizei und Feuerwehr, ein eigenes Bussystem usw.

Es gibt eine riesige Mall, die das Universtiy Village heißt. Einfach nur groß. Aber ich finde es ganz schön dort.

Studieren möchte ich nicht an dieser Uni aber die Gegend und der Campus sind wirklich sehr schön gemacht. Man hat das Gefühl in einer Parkartigen Stadt herum zu laufen.

Wochenende!!!!

Am Samstag bin ich unchristlich früh aufgestanden wenn man bedenkt dass eben Wochenende war.
Janina und ihre Ma haben mich gefragt ob ich mit nach Vancouver, Canada, mitkommen möchte. Oh ja.

Ich bin also kurz vor 09.00 Uhr zum UW Campus gefahren da Janina dort wohnt und sie hat mich vor dem Henry Art Museum abgeholt, da ihre Ma noch etwas Zeit brauchte sind wir wieder zurück zum Haus. Sehr gemütlich und sie haben einen Whirlpool im Garten.

Okay, wir waren also fest entschlossen an einem Feiertag Wochenende nach Vancouver u fahren. Die Sonne schien und der Mietwagen stand vor der Tür. Auf geht’s.

Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten auf die Interstate-5 North zu gelangen haben wir es nach einer kleinen Stadtrundfahrt endlich geschafft.

Wir haben ein paar Zwischenstopps eingelegt. Essen, Rauchen, auf’s Klo gehen usw.

Dann, nach fast 3 Stunden sahen wir das Stauende vor der Grenze. Okay. Kein Problem.

2 Stunden später.

Der mit einer Schusssicheren Weste und blickdichter Sonnenbrille bekleidete Officer hat uns recht unfreundlich über den Grund unseres Besuches ausgefragt. Wo wir herkommen und warum wir in Seattle sind usw. Wir dachten gerade das dass ja doch recht schnell ging als er meinte: Jetzt müsst ihr euch nur noch einen Stempel für euren Pass holen. Einfach dort durch die Tür. Okay.

Mein erster Kommentar, „oh je“, oder so ähnlich. Kann auch schlimmer gewesen sein. Kommentare anderer durch die Tür schreitender Personen. No way!, What’s that?!?!, Oh shit!!! Ich glaube wir haben ca. 45 min gewartet um diesen Stempel zu bekommen.

1.5 h später kamen wir dann in Vancouver an. Es war mittlerweile 14.30 Uhr.

Da nun nicht so viel Zeit übrig war haben wir beschlossen einfach durch die Stadt zu gehen und zu schauen was sie hergibt.

Vancouver ist wirklich …klein. Zumindest die so genannte Innenstadt. Es gibt kleine Läden, schmalere Straßen aber mehr Hochhäuser im Zentrum. Ich konnte einen kurzen Blick auf die Waterfront erhaschen und einen Teil der Symphony sehen.

Ansonsten konnte ich keine großen Unterschiede zu Seattle oder NYC feststellen. Es gibt gepflegte Vorgärten vor den Häusern und der Baustil ist auch nicht viel anders.

Auf unserem Rückweg hatten wir Glück an der Grenze und waren nach 25 min wieder in den US. What a day.

Wir haben eigentlich gesagt, dass man es keinem erzählen darf, dass wir in Vancouver waren. Schließlich haben wir zum größten Teil nur die Haupteinkaufsstrasse gesehen.

Beim nächsten Mal plane ich ein langes Wochenende ein.

BUMBERSHOOT!!!!

Okay, zuerst was ist Bumbershoot eigentlich?!?!?!

Ein großes 3 tägiges Festival am Seattle Center, dort wo die Space Needle ist.

Zu sehen gibt es dort bekannte oder unbekanntere Bands aus Seattle und dem Rest der Welt.

Im Grunde ist es ein riesiges Familienspektakel mit Buden und Essen Comedy, Film und natürlich Musik. Und davon reichlich.

Bevor Janina und ich uns auf den Weg zur ersten Band machten rief irgendwer meinen Namen. Ich drehte mich um und sah Elena in nem kleinen Häuschen sitzen. Yeah. Sie ist so süß. Sie redete und stempelte den Arm eines Typen als sie zu ihm meinte „sorry ich muss Conny erstmal umarmen dann können wir hier weitermachen“. Sie ist so impulsiv und immer gut gelaunt. Es macht echt Spass.

Sie hat dann auch gleich mal uns gestempelt damit wir auch wieder auf’s Gelände kommen falls wir es wagen sollten mal zu gehen.

Janina und ich haben uns dann zuerst die Band ’Natalie Portman’s Shaved Head’ angesehen. Sie haben in der Sky Church des EMP gespielt. (siehe Fotos)

Weiter ging es zur nächsten outdoor Bühne. Dieses mal spielten die ’Watson Twins’. 2 Mädels und Band. Feine Indie Rock Folk Musik.

Wir haben sie uns nur 15 min angeschaut da sich dieses Konzert und das der ’Kings of Leon’ überschnitten haben.

Also gingen wir zur größten Bühne des Festivals um eben diese zu sehen. Fantastisches Konzert!!!

Es war mittlerweile 16 Uhr und mein Magen machte sich bemerkbar. Also hieß es Nahrung finden. Da es auf dem Gelände relativ teuer war sind wir raus gegangen und haben den Subway unseres Vertrauens besucht. Naja, zumindest nen Subway.

Nach der Nahrungsaufnahme ging der Konzertmarathon weiter.

’Apples in Stereo’ und danach ’Art Brut’. Einfach nur genial!! Das Wetter, die Leute, die Bands, kann ich nur empfehlen!!!

Es war nun schon 21 Uhr und wir wunderten uns warum der Tag schon so schnell vorbeiging.

Ich konnte Janina am Samstag überreden mit zu ’Fergie’ zu kommen.

Zurück also zur Mainstage und um kurz vor 10 Uhr kam die Fergie dann auch auf die Bühne mit 5 min Verspätung.

Es war sehr praktisch das die Gute gleich zu Anfang alle Songs gespielt hat die ich hätte hören wollen. Wir sind dann etwas eher gegangen da es sehr hip hop lastig war. Aber trotz allem eine gute Show.

Völlig Müde und mit lahmen Beinen und nur einem! Bier intus haben wir uns auf den Weg gemacht.

Kein Bier auf dem Festival Gelände. Das ist merkwürdig zu erleben. Leute ihr solltet es schätzen das ihr Bier trinken könnt wo immer ihr wollt. Wir sind so daran gewöhnt einfach irgendwo zu sitzen ein gutes Bier zu trinken. Das vermisse ich unter anderem.

Dieses Wochenende war fantastisch und es ist wirklich schade das so etwas immer zu Ende gehen muss…..


alle kursiv geschriebenen Wörter sind Link's zu dem jeweiligen Thema / Band....
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